www.forscherland-bw.de ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und des Landesverbands naturwissenschaftlich-technischer Jugendbildung Baden-Württemberg
Schnellversuche
Naturphänomene, naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten oder wichtige Technik-Prinzipien kann man am besten durch Beobachten und Experimentieren begreifen.
Alle hier vorgestellten Schnellversuche dauern einige Minuten bis maximal drei Stunden. Teilweise wird auf fertige Bausätze aus dem Handel zurückgegriffen. Zu jedem Versuch gibt es eine Versuchsbeschreibung mit Materialliste und eine Versuchserklärung. Alle Versuche wurden von Jugendlichen erprobt und haben den Praxistest bestanden. Zusammen mit den dabei entstandenen Bildern oder Videos kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
Wer auf den Geschmack gekommen ist, findet unter Großprojekte aufwendigere Experimente und Bauanleitungen.

Elektrodynamik:
Der Elektromotor bringt Bewegung ins Spiel
Heutzutage kommen Elektromotoren in fast allen elektrischen Geräten mit sich bewegenden Teilen vor. Allein in einem Auto können bis zu 90 Elektromotoren eingebaut sein. In diesem Experiment kannst du mit einfachsten Mitteln und ein wenig Geduld einen funktionierenden Elektromotor bauen. >>>

Elektrodynamik:
Der Kelvingenerator sorgt für Hochspannung
Ein Kelvingenerator erzeugt lediglich duch herabfallende Wassertröpfchen Hochspannung. Eine äußere Spannungsquelle wird nicht benötigt. Mit dem Kelvingenerator lassen sich Funkenübersprünge und kleine Lichteffekte in Energiesparlampen erzeugen. >>>

Elektrodynamik, Radiotechnik:
Das selbst gebaute Detektorradio
Das Detektorradio ist das einfachste Radio überhaupt. Es besteht aus wenigen Bauteilen und ist schnell aufgebaut. Mit ihm lassen sich Mittelwellensender hören. Gerade wegen des simplen Aufbaus kann ma die Funktionsweise der Radiotechnik leicht verstehen. >>>

Elektrotechnik:
Der Blinki zum Einstieg ins Löten
Unter den Schaltungen, an denen man die Funktionsweise einfacher elektronischer Bauteile nachvollziehen kann, ist der Blinki besonders faszinierend. Seine Funktion besteht ganz einfach darin, dass zwei LEDs abwechselnd blinken. >>>

Elektrotechnik:
Der Heiße Draht als bistabiler Multivibrator fordert eine ruhige Hand
Die kleinste Speichereinheit der digitalen Informationsverarbeitung ist das Bit. Um es zu speichern benötigt man ein Bauteil, das zwei Zustände kennt, sich diesen Zustand „merken“ kann und dessen Zustand man nicht nur eingeben, sondern auch auslesen kann. Eine solche Schaltung kommt beim Heißen Draht zum Einsatz. >>>

Elektrotechnik:
Dem Bewegungsmelder bleibt nichts verborgen
Alarmanlagen nutzen oft Bewegungsmelder. Dabei kommen Fotowiderstände zum Einsatz. Du kannst dir hier einen Bewegungsmelder für dein Zimmer bauen, der zumindest deine Katze, Geschwister oder Freunde ortet und dir mit einem Pipton meldet. >>>

Mechanik/ Thermodynamik:
Der Cartesischer Taucher als Mini-U-Boot
Ein Cartesischer Taucher ist ein kleiner, luftgefüllter Behälter, den man in einer mit Wasser gefüllten Kunststoffflasche wie ein U‐Boot auf und ab schweben lassen kann. >>>

Physik, Aerodynamik:
Papierpiloten
Die Idee Papierflieger zu basteln stammt ursprünglich aus China, dort waren sie schon vor 2000 Jahren eine beliebte Unterhaltungsmöglichkeit. Ein Flieger - egal welcher - ist vier Kräften ausgesetzt: Auftrieb, Luftwiderstand, Schub und Schwerkraft entscheiden über die Sicherheit des Papierpiloten. >>>

Allgemeine Physik, Relativitätstheorie:
Der Zeitgarten zeigt, was Zeit ausmacht
Die Zeit ist eine der wichtigsten physikalischen Größen überhaupt. Seit Einstein ist die Zeit mit dem Raum zu einer Einheit verschmolzen - der Raumzeit. Die vergangene Zeit ist von der Bewegung des Beobachters abhängig und wird damit abhängig vom Beobachter. Mit dem Zeitgarten im Blumenopf kannst du der Relativiätstheorie näher kommen. >>>

Physik, Luftdruck:
Das schwebende Luftkissenboot
Unser Amphibienfahrzeug schwebt auf einem Luftkissen und kann dadurch auf Wasser und auf Land fahren. Gelenkt wird mit Luftrudern. Für den nötigen Antrieb sorgt der Luftdruck. >>>

Verhalten von Gasen:
Wie passt das Ei in die Flasche?
Für den Versuch brauchst du nur ein gekochtes Ei, eine Milchflasche, eine Glasschüssel und einen Wasserkocher. Dann kommt noch die Zustandsgleichung idealer Gase zum Einsatz und schon verschwindet das Ei auf wundersame Weise in die Flasche. >>>

Solarenergie, Verhalten von Gasen:
Der Solarzeppelin
Der fertige Zeppelin ist fast 3 Meter lang und würde ohne Schnur gleich davonfliegen. Außer der extradünnen Spezialfolie und der Schnur brauchst du für den Versuch noch schönes Wetter. >>>


